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Gedanken, Geschichten, Ansichten und Einsichten von 2002 bis 2017

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Mittwoch, 31. März 2004:

. . . ¦ Auf Wiedersehen
Die Stunde des Abschieds hat geschlagen. Ein bisschen wehmütig ist mir schon ums Herz, wenn ich mir mein orange-gelbes Tabellenschachtel Layout ansehe, das mich über zwei Jahre hinweg treu begleitet und für weltweite Anzeigefähigkeit auch auf vergreisten Uraltbrowsern gesorgt hat.
Aber irgendwann ist einfach Schluss. Wer liest schon all die Zitate, die ich in die Seiten eingebaut habe? Wer folgt schon all den Verweisen, die links und rechts in den Kästen aufgelistet werden? - Kein Mensch.
 
Deshalb erscheint d.e-script.iv ab April im abgespeckten Auftritt, reduziert auf Wesentliches. Bei dieser Gelegenheit stelle ich auch gleich die Optik um, verschrecke alle Altbrowsersurfer mit nicht kompatiblen Style Sheets und kehre schließlich und endlich dem guten alten Blogger (danke!) den Rücken.
 
Bis morgen dann also, wer auch immer aus der geneigten Leserschaft übrig bleiben mag.


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Dienstag, 30. März 2004:

. . . ¦ No Virus Found
»Lovely, :-)«, den Mailtext der letzten Virenpackung, die mich ereilte, gebe ich gerne an den ursprünglichen Absender zurück. Die neuste Variante der Seuchenschlepper erfreut jedoch nicht nur mit Komplimenten, sondern zusätzlich mit einer mir bisher unbekannten Variante des Erschleichens von Vertrauen:
+++ Attachment: No Virus found
+++ Bitdefender AntiVirus - www.bitdefender.com

 
Mit diesem netten Nachsatz versucht man mich zum Öffnen des beigelegten Dateianhangs zu bringen. Sehr erfindungsreich. Ob allerdings die Leute von bitdefender.com so richtig begeistert von dieser Form der vermutlich kostenfreien Werbung sein werden?


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Montag, 29. März 2004:

. . . ¦ Behäbigkeit
»Europa ist zum Ort geworden, wo Terrorismus stattfindet.« Diese Formulierung ist eindeutig mein Lieblingszitat aus der vergangenen Woche. Sie stammt aus einer Rede Gerhard Schröders, die er anlässlich seines Treffens mit Jacques Chirac hielt.
Verstärkt noch durch die verunglückte Grammatik wirkt diese Aussage so hausbacken, gestelzt, gar dümmlich, dass Schröder auch »Tourismus« an Stelle des Wortes Terrorismus hätte verwenden können; der erkenntnistheoretische Wert seiner Anmerkung wäre nicht geringer ausgefallen. Tatsächlich hätte ich eine derartige Wendung eher von seinem Amtsvorgänger Kohl erwartet. Zumindest keimt nun der Verdacht, das Kanzleramt könne dazu geeignet sein, seine Inhaber im Laufe der Jahre schleichend verblöden zu lassen.

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Donnerstag, 25. März 2004:

. . . ¦ Apropos Outsourcing
Gerne wird heutzutage ja auch ins Ausland outsourced. Mit gewaltigem Vorsprung führt Indien die Liste der POC an. Ob es sich lohnt, hauseigene Prototypen auf dem Subkontinent in Serie fertigen zu lassen, muss jeder Unternehmer für sich selbst entscheiden.
Das Haus Ferrari hat jedoch offenbar einen Fehler gemacht, als es sich dazu durchrang, ihre Formel-Eins-Flitzer in Indien bauen zu lassen:

» formula1.pps (Power Point Show: 1.2MB, die sich lohnen)

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. . . ¦ The Benefits Of Outsourcing
Besinnung auf das Kerngeschäft. So lautet das Credo meines Arbeitgebers, das über jeder Entscheidung und jedem Gedankenschritt wie ein Damoklesschwert hängt und manch interessante Geschäftsidee kappt, noch bevor sie auch nur ansatzweise auf Wirtschaftlichkeit überprüft werden konnte.
Doch bisher komme ich noch nicht einmal dazu, mir überhaupt Gedanken zum Job zu machen. Die Besinnung auf das Kerngeschäft hat dies bislang erfolgreich verhindert. Organisatorisch existiere ich nicht. Ich bin ein Niemand, zwischen zwei Galaxien schwebend, ohne Zugang zum aus allen Nähten platzenden Postkorb, ohne Zuriff auf die Dateiablage der Abteilung, noch nicht einmal in der Lage, sich überhaupt am eigenen Rechner anmelden zu können.
 
Besinnung auf das Kerngeschäft, das ist eine positive Formulierung für Outsourcing. Ja, ich liebe dieses Schlagwort sowieso schon sehr lange sehr heftig. Nun bin ich selbst zu seinem Opfer geworden: Alles, was hier im Haus mit Computersystemen zu tun hat, darf kein Bankangestellter selbst erledigen. Wir haben keine Administrationsrechte am eigenen Rechner und lassen alles von unserem Partner erledigen.
Besser gesagt, wir warten darauf, dass der es erledigt. Und wir warten, wir warten, wir warten, …

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Dienstag, 23. März 2004:

. . . ¦ Glückwunsch an mich selbst
Einmal muss es ja gesagt werden. Nach all den Tagen des Gejammers um fehlende berufliche Perspektiven habe ich vergangene Woche tatsächlich wider jeder Wahrscheinlichkeit doch noch ein warmes Plätzchen in der Nähe eines permanenten Gehaltschecks gefunden. Nicht dass das Plätzchen besonders nett wäre. Nicht dass ich vor Begeisterung über die Aufgabe drauf und dran wäre, die Wände hoch zu gehen. Aber warm ist es.
 
Not to be continued. Hoffe ich.

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Montag, 15. März 2004:

. . . ¦ ¡Enhorabuena, señor Zapatero!
Spanier sind doch immer wieder für eine Überraschung gut. Nein, das ist keine fiese Anspielung auf den 11. März, sondern meine Erkenntnis zum Ausgang der Parlamentswahlen südlich der Pyrenäen.
Bitte merken: Bild: Wahlsieger ZapateroJosé Luis Rodríguez Zapatero ist der neue starke Mann in Spanien. Wer das noch vor ein paar Wochen prognostiziert hätte, wäre ausgelacht worden. Jetzt rätseln sie natürlich alle, ob die Attentate Auslöser des Gesinnungswandels in der Wählerschaft waren.
 
Mir ist egal, warum Spanien so abgestimmt hat. Aber ich bin hoch erfreut über das Ergebnis. Denn mit Verlaub gesagt: Der bisherige Landeschef Aznar, der nach iberischen Maßstäben schon fast autistisch in seiner Ausdruckslosigkeit wirkte, war nicht nur grenzenlos unsympathisch, sondern auch noch ein übler Scharfmacher. Sein designierter Nachfolger Rajoy ist weder charismatischer, noch wäre eine gesündere Außenpolitik von ihm zu erwarten gewesen.
Was nun die Sozialisten aus dem völlig unerwarteten Wahlsieg machen werden, bleibt abzuwarten. Noch keimt die Hoffnung, »Herr Schuster« könne es besser machen als unser Gib-mir-mal-'n-Bier-Gerd.
 
Ach ja, noch ein P.S.: Schönen Gruß an Herrn Bush. Da hat sich wohl gerade das Ersatzrad an der Achse des Guten gelöst. Wenn der Pilot nicht aufpasst, schmiert die Karre in der nächsten Kurve ab!

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Sonntag, 14. März 2004:

. . . ¦ Kollektive E-Trauer
Erstaunlich ist, wie schnell die Attentate vom 11. März in Madrid zum organisierten, digitalen Aufschrei geführt haben. In den vergangenen Tagen habe ich mengenweise spanische Weblogs besucht. Viele der Amateurredakteure reagieren auf den Schock in gleicher Weise: mit Wut, die sich in üblen Beschimpfungen Luft macht, oder durch paralysierte Sprachlosigkeit.
Die meist gebrauchten Ausdrücke lauten basta, luto und puto; irgendwo schrieb einer wortschöpferisch von der hijoputez der ETA. Die Schweiger unter den Schreibern haben sich bei aller Wortlosigkeit ebenfalls auf ein einheitliches Signal geeinigt, eine Bild: Madrid te quieroGrafik, deren Ursprung ich nicht eruieren konnte.
 
Bei aller Empörung über die Gewalt der Täter - welchen Terrorgruppen auch immer sie letztlich angehören mögen - fiel mir auf, wie blitzartig sich die spanischen Schreiber in kollektive Trauergruppen organisieren ließen; gerade so, als hätten sie nur auf diese Gelegenheit gewartet. »Wenn du in Madrid lebst, ein Blog hast und über deine Erfahrungen beim Attentat geschrieben hast, verlinke deinen Artikel in den Kommentaren.« So lautet die Aufforderung einer der großen spanischen Webloggilden in ihrer rasch eingerichteten Spezialecke zum 11. März.
Der Schock macht einig, das haben wir ja schon vor drei Jahren auf der anderen Seite des Atlantik gesehen. Wahrscheinlich dient das gemeinsame, komplizenhafte Schreiben, Schimpfen oder auch Schweigen therapeutischen Zwecken.
Mir jedoch stoßen solche gebündelten Aktionen wie immer sauer auf. Dabei hatte ich bisher gedacht, wir Deutschen seien unbestritten die Vereinsmeier-Weltmeister.
 
Organisierte Trauerecken und kanalisierter Tränenfluss sind nicht meine Welt.


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am rande notiert

Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.

(Woody Allen)

Autor: Ulf Brossmann, 2K1Logleser seit April 2002

Als ordentlicher Sponti hatte ich einen ADAC-Schutzbrief abgeschlossen. Lachen Sie nicht, so ist der deutsche Anarchist!

(Joschka Fischer)

[scrl] press:

zur aktuellen Presseschau

Toleranz ist der Verdacht, dass der andere Recht hat.

(Kurt Tucholsky)

[read] litkrit:

28.2.2010

Cover: Das andere Kind

Das andere Kind - Offenbar ist gerade die Zeit für Autorinnen gekommen, die im Alter von sechzehn ihre Erstlingsromane veröffentlichen oder veröffentlicht haben. Zuletzt nach Helene Hegemann und ihrem Axolotl Roadkill bin ich nun bei Charlotte Link und Das andere Kind gelandet. Im Gegensatz zum aktuellen Fräuleinwunder Hegemann ist die Autorin Link allerdings mittlerweile knapp fünfzig Jahre alt und lebt nicht im schrillen Berlin, sonden im vergleichsweise betulichen Wiesbaden. Außerdem behandeln ihre Romane, von denen sie mittlerweile mehr als zwanzig Stück geschrieben hat, nicht Drogen- oder Sexexzesse von Teenagern; Frau Link hat sich eher der Stilrichtung Spannungsroman in englischer Tradition verschrieben.

Die Autorin hegt offensichtlich ein Faible für die Grafschaft Yorkshire im Nordosten Englands; nicht nur ihr Roman Das andere Kind spielt zu großen Teilen in dieser Gegend. Aber mit der Einschränkung auf große Teile der Handlung bin ich nun schon bei einer Besonderheit angelangt, die ich jedoch noch ein paar Zeilen aufschieben möchte. Beschränken wir uns zunächst einmal auf den Handlungsstrang, der sich in der Jetztzeit in Yorkshire zuträgt:
Im Hafenstädtchen Scarborough werden eine junge Studentin und wenige Tage später eine über Achtzigjährige ermordet, beide auf ähnliche Art und Weise. Im Umfeld des Bekanntenkreises der alten Frau beginnt die Suche nach dem Täter. Das hierbei übliche Personal ist in Hülle und Fülle vorhanden: eine schlecht organisierte, unter Minderwertigkeitskomplexen leidende Hauptkommissarin, ein ehrgeiziger Unterkommissar, ein ehemaliger Liebhaber des Opfers, ein verärgerter Widersacher, eine Lieblingsnichte und diverse Freunde der Familie, die mehr zu wissen scheinen, als man ihnen zunächst zutraut. Sogar mit einem verabscheuungswürdigen aber gewitzten Psychopathen wartet Charlotte Link zwischenzeitlich auf. Mit solchen Zutaten hatte schon Agatha Christie, Gott hab sie selig, so manch spannenden Krimicocktail angerührt.

Im Grunde wäre der Roman - mit Verlaub gesagt und sorry, Mrs Christie - eine ziemlich fade Geschichte, wenn da nicht noch die ausgeklügelte Nebenhandlung wäre. Erst durch diese setzt sich die ganze Angelegenheit von der kriminalistischen Beliebigkeit ganzer Schwärme vorgeblich echt englischer Kriminalromane ab.
Unerwartet tauchen Computerausdrucke auf, die eine Art Lebensbeichte der ermordeten Alten, einer Dame namens Fiona Barnes, enthalten und die in den Vierzigerjahren einsetzen, während des Zweiten Weltkrieges. Damals war Fiona ein Teenager, der von ihrer Mutter für einige Jahre nach Scarborough in Yorkshire zu einer Gastfamilie verschickt wurde, um sie vor den Bombenangriffen der Deutschen auf die britische Hauptstadt in Sicherheit zu bringen.
Alleine tritt Fiona den Weg in die Fremde jedoch nicht an. Denn unangemeldet schließt sich ein kleiner, geistig behinderter Junge an, dessen Angehörige kurz zuvor unter dem Bombenteppich ums Leben kamen - »das andere Kind«.

Was aus Fiona, dem anderen Kind und den sonstigen Beteiligten wird, darf an dieser Stelle natürlich keinesfalls verraten werden. Allerdings sei angemerkt, dass die Nebenhandlung durchaus Charme und Tiefe hat und vor dem Hintergrund des Mordfalles den Leser zu den wildesten Spekulationen anregt.

Was gesagt werden darf ist, dass diese Nebenhandlung drastisch endet. In psychologischer Hinsicht sogar erheblich drastischer als der Haupthandlungsstrang mit dem Doppelmord. Die Hauptgeschichte enttäuscht hingegen regelrecht: Die Protagonisten handeln nicht nur erratisch, sondern weisen auch noch selbst darauf hin. Mehrfach ist zu lesen, dass sich der oder die eine oder andere darüber im Klaren ist, dass in der jeweiligen Situation nichts anderes in Frage kommen sollte, als die Polizei zu alarmieren; dass sie aber gerade nicht anders könne, als eben dies aus unerklärlichen Gründen zu unterlassen. Dies lässt den Leser unwillig und die Romanhandlung unwirklich werden.
Die Auflösung des Mordes an Fiona Barnes ist nicht besonders originell. Auf diese Idee dürften viele Leser längst selbst gekommen sein, um sie sogleich wegen mangelnder Originalität wieder verworfen zu haben. Und selbst der Showdown lässt weniger die Nerven flattern als die Ahnung keimen, dass hier jedes Wort bereits auf Drehbuchtauglichkeit abgeklopft worden sein könnte.

(Was der chronologisch erste Mord in der Geschichte zu suchen hat, bleibt bis zuletzt schleierhaft. Müssen wir uns darauf gefasst machen, demnächst die Fortsetzung aufgetischt zu bekommen?)

Vielleicht liegt die Schwäche des Plots auch daran, dass der Geschichte eine Protagonistin fehlt. Die Nichte von Fiona Barnes schleppt sich mit Selbstmitleid beladen durch die Handlung, die ermittelnde Polizeibeamtin wird in jeder Szene hauptsächlich von Selbstzweifeln gepeinigt, und die teilnehmenden Männer sind alle ohnehin nur rückenmarkslose Statisten. Oder Schweine. Oder beides.

Fazit: Ein besonderer Coup ist der Autorin Charlotte Link mit Das andere Kind nicht gerade gelungen. Die klischeehafte Handlung der Kriminalgeschichte hätte bestenfalls einen von fünf Bewertungspunkten erhalten. Die Nebenhandlung hat allerdings Kraft und Gewicht genug, um eine Aufwertung um einen oder zwei Punkte zu rechtfertigen. Und weil die linksche Schreibe flüssig ist und man trotz gelegentlicher Verärgerung über die Überschaubarkeit der Inhalte gerne weiterliest, soll der Roman hier immerhin drei Sterne bekommen, auch wenn mir diese morgen vielleicht schon als zu positives Urteil erscheinen könnten.

Charlotte Link: Das andere Kind
Blanvalet Verlag, 2009

*****

¦28.02.2010¦ ... mehr »

Denke immer daran: Die Zehen, auf die du heute trittst, könnten zu dem Arsch gehören, in den du morgen kriechen musst.

(Unbekannt)

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Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.

(Marie v. Ebner-Eschenbach)

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