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Über dieses Journal
8 Jahre, 5 Monate, 2 Wochen und 1 Tag sind vergangen, seit ich damit begonnen habe, meine »Gedanken, Geschichten, Ansichten und Einsichten« hier niederzuschreiben. Persönliches in der Selbstreflexion war ebenso dabei wie meine Sicht der Dinge, die die Welt bewegten, erregten, oder gar dazu geeignet waren, friedliebende Bürger in reißende Säbelzahntiger zu verwandeln.
Diese Mischung aus Seelenstriptease und verbalem Rundumschlag möchte ich auch in Zukunft beibehalten. Jeden meiner Journaleinträge kann der geneigte oder entrüstete Leser gerne mit Kommentaren versehen, die fast immer unzensiert bleiben. Beleidigende oder gesetzeswidrige Anmerkungen, sowie Werbemüll werden allerdings nach Gutsherrenart gelöscht.
Beschwerden über Text oder Zensur bitte ich an das im Kasten rechts unten genannte Postfach zu richten.
Wer sich für die Texte unter de-scriptiv interessiert, ist herzlich
eingeladen, sich aus meinem Angebot zur Leseerleichterung das Passende herauszusuchen. Auf allen
Seiten befindet sich oben rechts die Liste der
jeweils 10 letzten Journaleinträge. Die Titel in dieser
Liste biete ich gemeinsam mit ihren Einleitungen für Newsreader auch als Feed im Format
RSS 2.0 an:
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Nutzer von Newsreadern, die sich für kürzere Zwischenmeldungen nicht so
sehr interessiert, werden vielleicht eher an der Alternative interessiert sein, die nur
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Online Dienste, die Listen frisch aktualisierter Webseiten anbieten, werden unter
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Beinahe hätte ich als Schreiber des Journals der nahe liegenden Versuchung nachgegeben, diesen Absatz mit der Überschrift »Der Journalist« zu versehen. Dies hätte meinem Hang zum Kokettieren Rechnung getragen und wäre Anlass für ein paar schöne Wortspiele gewesen. Da jedoch ohne Zweifel meine größte Schwäche im zwanghaft ausgelebten Understatement liegt, landete der Journalist auf der Wortmüllkippe.
Der »Schreiberling« also dieser Kolumne wandelt seit 50 Jahren auf den ausgetrampelten Pfaden unseres Planeten umher und hat während seiner Wanderung die meisten Illusionen in Bezug auf sich selbst und die Welt im Allgemeinen verloren. Das klingt trauriger, als ich es empfinde. Tatsächlich habe ich den Anspruch, die Welt und im Speziellen mein Ich verbessern zu wollen, freiwillig abgelegt und durch mein Bedürfnis ersetzt, die wenigen galaktischen Sekundenbruchteile meines Lebens so angenehm wie nur eben möglich zu verbringen.
Angenehm bedeutet in meinem Fall gut zu essen, zu trinken und wechselnden Lastern zu frönen. Zu diesen gehören mit Sicherheit das Verfassen von Texten und das Anfertigen von Zeichnungen, die ich hier beide hemmungslos auslebe.
Publizieren, Zusammenstellen und Archivieren der Journaleinträge hat in den ersten zwei Jahren des Publizierens die Engine von Blogger übernommen. Herzlichen Dank dafür, ich habe eine Menge von euch gelernt!
Nach dem Test verschiedener, frei verfügbarer Publishing Engines habe ich mich dazu durchgerungen, mein eigenes Werkzeug zu entwickeln. Dieses entspricht genau meinen Bedürfnissen und wird ihnen vor allen Dingen auch in Zukunft entsprechen, wann immer ich Erweiterungen brauche.
Wer Lust auf die Basisversion hat, kann sich die Software bei Beelog besorgen. Irgendwann einmal wird dann dort auch die erweiterte Version zu finden sein, die ich bei d.e-script.iv verwende.