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Gedanken, Geschichten, Ansichten und Einsichten. Beinahe ein Journal.


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Mittwoch, 3.8.2005

Internetz ist überall

Theoretisch verwundert die Überschrift dieser Betrachtung nicht. Sie sollte zumindest nicht verwundern. Niemanden. Das Internet ist doch schließlich ein – oder besser gesagt: das – Weltnetz.

Dinos Internet Café in Cochabamba, BolivienAndererseits gerät man schon ein wenig ins Grübeln, wenn man das Foto auf der linken Seite betrachtet, geknipst vom verehrten Kollegen Forastero, der im Normalfall aus Barcelona schreibt, derzeit aber in seiner Heimat Bolivien weilt. Was man wohl auf dem Bildschirm serviert bekommt in Dinos Wellblechhütte in Cochabamba?

Liest man jedoch weiter beim Forastero, erkennt man schnell, dass einfach nur die Optik dem Inhalt nicht gerecht wird. Als er vor drei Jahren Bolivien den Rücken kehrte, habe es nur drei oder vier Netzprovider gegeben. Heute hingegen werde das gesamte technologische Spektrum angeboten, das auch wir erst seit wenigen Jahren genießen: neben Wahlverbindungen ins Netz auch Surfen per Kabel, DSL oder drahtlos.

Also doch Weltnetz? — Ein Quantensprung!

Anlässlich dieser Exkursion zum Forastero möchte ich auch gleich noch zwei Neuentdeckungen aus dem spanischsprachigen Weblogkosmos preisgeben: Peluche veröffentlicht tagtäglich einen extrem kurz gefassten, aber erstaunlichen Superlativ; der Journalist Jaime Rubio schreibt auf dem Ameisenhügel unter dem Titel »Die Dekadenz der Erfindungsgabe« unglaublich witzige Beiträge zu verschiedenen, oft wiederkehrenden Themengebieten. Wer Don Dahlmann nicht ablehnt, wird den Jaime lieben.

UB

Link mich: http://www.e-script.de/?p=1123104314

Kommentare

Ole [@], 4.8.2005 um 12:39 h:

Porqué no puedo hablar espanol si bien, es un poco dificíl para mi, a entender esos textos y el humór.

Aber umgekehrt auch wieder ein Ansporn ein wenig an meinem Anfängerspanisch zu feilen und es zu verbessern.

Ulf, 5.8.2005 um 0:13 h:

Espero que los enlaces indicados te sirvan a mejorar tus conocimientos del castellano, Ole. Vale la pena, aunque no haya tantos alemanes que dominen la lengua de Cervantes como los hay con cierto dominio del inglés, por ejemplo. ¡Es una lástima!

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