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	<title>E-Script</title>
	<link>http://www.e-script.de/</link>
	<description>Gedanken, Geschichten, Ansichten und Einsichten. Beinahe ein Journal.</description>
	<dc:language>de</dc:language>

	<dc:creator>ub@e-script.de</dc:creator>
	<dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
	<dc:date>Fri, 26 Mar 2010 19:19:44 +0100</dc:date>
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		<title>Geburtstagswehen</title>
		<link>http://www.e-script.de/?p=1269627452</link>
		<description>Beinahe hätte ich das hier übersehen: Heute hat E-Script Geburtstag. Acht Jahre wird mein digitales Kindchen alt. Ein guter Zeitpunkt, wieder mal etwas ganz Neues anzufangen, finde ich. Ich befürchte, ich bin dieser ganzen themenlosen Herumschreiberei in letzter Zeit ziemlich überdrüssig geworden. [Im Originalbeitrag geht's weiter]</description>
		<dc:date>Fri, 26 Mar 2010 19:17:32 +0100</dc:date>
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	<item>
		<title>Barcelona</title>
		<link>http://www.e-script.de/?p=1265007601</link>
		<description>Vor beinahe vier Jahren habe ich mich mit dem Schatten des Windes befasst, einem Roman des spanischen Schriftstellers Carlos Ruiz Zafón, über dessen Rezension ich damals versucht hatte, der Leserschaft den Mund wässrig zu machen. Inzwischen liegt längst der Nachfolger vor mit dem Titel Das Spiel des Engels, und wieder geht es in erster Linie um Romanschreiber, um deren Besessenheit, die bis zur Selbstaufgabe reichen kann.

Eine weitere Parallele zwischen den beiden Romanen besteht hinsichtlich des Handlungsortes, denn der Engel spielt sein Spiel ebenfalls im historischen Barcelona, in den finsteren Vierteln zwischen Hafen und den vermeintlichen herrschaftlichen Lebensräumen unterhalb des Tibidabo.
 


Interessant wird es für den Leser, wenn ihm bewusst wird, dass der Nachfolgeroman nicht etwa als vollkommen eigenständige Geschichte frei schwebt, sondern durchaus an den Schatten des Windes anknüpft. Diese Verknüpfung allerdings ist ein ungewöhnliche. [Im Originalbeitrag geht's weiter]</description>
		<dc:date>Mon, 01 Feb 2010 08:00:01 +0100</dc:date>
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		<title>Bin Llamazares</title>
		<link>http://www.e-script.de/?p=1264079615</link>
		<description>Wohl wahr: das neue Jahr kommt hier ziemlich mühsam in die Puschen. Die aktuellen Themen tun sich derzeit sehr schwer damit, mich hinter dem Ofen hervorzulocken, wo seit den Feiertagen noch immer lecker Rotwein umhersteht und bislang liegen gebliebene Belletristik lauert. Natürlich hätte ich mich längst nur zu gerne zum Beispiel über das Bundeskriminalamt lustig gemacht, etwa wenn es auf der Suche nach der ollen RAF-Tante Daniela Klette neue Suchbilder veröffentlicht hätte, die Strafverfolgungsexperten womöglich aus alten Fotos von Frau von der Leyen gemorpht hätten. Aber auf so einen schönen Shice lässt sich das BKA leider nicht ein.

Um derzeit eine Geschichte solchen Zuschnitts zu finden, muss man schon um die Ecke lesen – in spanischen Zeitungen oder Blogs. Denn tatsächlich hat sich das FBI zur Anfertigung eines aktuelleren Fahndungsfotos für den guten alten Osama bin Laden einfach im Internet bedient. [Im Originalbeitrag geht's weiter]</description>
		<dc:date>Thu, 21 Jan 2010 14:13:35 +0100</dc:date>
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		<title>Konsum 2009</title>
		<link>http://www.e-script.de/?p=1260289163</link>
		<description>Man möchte meinen, dass es im Folgejahr des globalen Wirtschaftscrashs wenige Gründe geben sollte, sich über unangepasstes Konsumentenverhalten aufzuregen. Vor zwei Jahren hatte ich mich noch über Kaufrausch in Sachen Plastiksandalen, iPhones, Spielkonsolen und Knutschmobilen ereifert. Doch nach der Konsumschockstarre in 2008 hätte ich für das nun zu Ende gehende Jahr einen Rückfall in unreflektierte Verhaltensmuster am wenigsten erwartet. Hier hat mir letztlich die Bundesregierung einen Strich durchs Kalkül gemacht.

Deren Rechnung ist nämlich vollständig aufgegangen. [Im Originalbeitrag geht's weiter]</description>
		<dc:date>Tue, 08 Dec 2009 17:19:23 +0100</dc:date>
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		<title>Zensursulas Albtraum</title>
		<link>http://www.e-script.de/?p=1259481601</link>
		<description>Nachdem ich in meiner digitalen Zweitwohnung inzwischen tapeziert und ein paar Bilder an die Wände gehängt habe, möchte ich es nicht versäumen, alle Gäste, die hier gerne vorbeikommen, auch in mein Nebendomizil drüben auf dem Ameisenhügel einzuladen.

Nehmt reichlich Platz, gerne einen Schluck Sekt oder Kaffee und seht Euch in Ruhe meine »grafischen Geißelungen aller Geschmacksrichtungen« an: flagell.antville.org

Amuse-Gueule vom 28. November: [Im Originalbeitrag geht's weiter]</description>
		<dc:date>Sun, 29 Nov 2009 09:00:01 +0100</dc:date>
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		<title>Second-Hand-Raucher</title>
		<link>http://www.e-script.de/?p=1259215201</link>
		<description>Mr. Expert steht vor der Türe. Ich kann gar nicht sagen, wie froh ich bin, den Mann zu sehen. Mein Wäschetrockner will seit einer Woche nicht mehr so, wie ich will. Und Mr. Expert ist genau der Mann für solche Fälle. In den vergangenen Jahren hat er bereits zweimal meinen Herd, unseren Geschirrspüler und sogar dreimal die Waschmaschine repariert; für gutes Geld zwar, aber immer zuverlässig.

Auch heute strahlt er lächelnd professionelle Zuversicht aus in seinem Blaumann, mit der Werkzeugtasche in der Hand. Ich bitte ihn herein, er strebt geradewegs in die Küche und begrüßt den Herd: »Wir kennen uns ja schon!«

»Ja«, sage ich matt, »aber heute geht es um den Trockner im Keller.« Da hebt er auf einmal den Kopf, schnüffelt prüfend, erst nach rechts, dann nach links. — »Sie haben hier doch wohl nicht geraucht?«, fragt er. [Im Originalbeitrag geht's weiter]</description>
		<dc:date>Thu, 26 Nov 2009 07:00:01 +0100</dc:date>
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		<title>Geschichten aus der Heimat</title>
		<link>http://www.e-script.de/?p=1258351201</link>
		<description>Heute will ich mal etwas sehr Persönliches erzählen; nämlich ein wenig Klatsch und Tratsch aus dem Dorf, in dem ich geboren wurde und aufgewachsen bin. Vor ein paar Tagen hat der Bürgermeister unseres Krals die Ergebnisse einer Befragung veröffentlicht, die während des Sommers auf anonymer Basis durchgeführt wurde und deren Details uns alle ziemlich überrascht haben. [Im Originalbeitrag geht's weiter]</description>
		<dc:date>Mon, 16 Nov 2009 07:00:01 +0100</dc:date>
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		<title>Atemschaukel (Nachwort)</title>
		<link>http://www.e-script.de/?p=1257667201</link>
		<description>Vor drei Wochen hatte ich mit der öffentlichen Lektüre von Herta Müllers Atemschaukel begonnen. Jetzt sind wir durch damit, die Mitleser und ich. Ich weiß nicht, wie es Euch dabei ergangen ist, mich jedenfalls hat der aktuelle Roman der Nobelpreisträgerin in ein Wechselbad der Lesegefühle gestürzt.

Mal war ich verzaubert vom Stil der Autorin, mal konnte ich so gar nichts anfangen mit dem literarischen Stoppelhopsen durch russische Zwangsarbeitslager. Nun, da ich den ersten Lektüredurchgang hinter mir habe, überlege ich, welches Resümee aus meiner Sicht zu ziehen ist. [Im Originalbeitrag geht's weiter]</description>
		<dc:date>Sun, 08 Nov 2009 09:00:01 +0100</dc:date>
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		<title>Atemschaukel (11)</title>
		<link>http://www.e-script.de/?p=1257573601</link>
		<description>»Anfang Januar 1950 kam ich aus dem Lager nach Hause.« — Leo ist aus der Unsäglichkeit der Zwangsarbeit bei den Russen heimgekehrt in die träge Beschaulichkeit seines Elternhauses. Der Großvater ist verstorben, der Vater malt Aquarelle, »die Mutter strickt [...] für das Ersatzkind Robert«.

Und ich warte darauf, dass in dieser Familie endlich über Leos Leiden gesprochen wird. Aber das passiert nicht. Und Leo fantasiert Verbindungen zwischen Lager und Freiheit, sieht im Gesicht der Nachbarskatze das von Bea Zakel, der Kaposchnalle des Russenlagers. Mannomann! [Im Originalbeitrag geht's weiter]</description>
		<dc:date>Sat, 07 Nov 2009 07:00:01 +0100</dc:date>
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	<item>
		<title>Atemschaukel (10)</title>
		<link>http://www.e-script.de/?p=1257318001</link>
		<description>Tatsächlich, auf einmal ist der Leo nicht mehr im Lager, sondern berichtet retrospektiv, sieben Jahre nach seiner Heimkehr. »Es gibt Wörter, die mich zum Ziel haben, als wären sie nur für den Rückfall ins Lager gemacht, außer dem Wort RÜCKFALL selbst. [Im Originalbeitrag geht's weiter]</description>
		<dc:date>Wed, 04 Nov 2009 08:00:01 +0100</dc:date>
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